MIA NOVA

Mia Nova schafft einen neuen Sound durch das Spannungsfeld in dem sie sich bewegt. Trotz ihres Backgrounds in der Wiener Klassik Szene stand sie die letzten Jahre mit ihrer Ska-Rock Band Russkaja auf den Bühnen großer Rock- und Heavy Metal-Festivals. Für sie ist das kein Widerspruch sondern Inspiration, führt sie doch jetzt unterschiedlichste Klangbilder zusammen, mischt akustische Violine mit verzerrter E-Geige und Deep House Beat, und spannt somit den Bogen von der Ästhetik der Klassik zur Popmusik.
Mia Nova hat ursprünglich klassische Violine studiert, bevor sie musikalisch ganz neue Wege ging. Sie ist die Geigerin der Band Russkaja, die seit Jahren internationale Erfolge feiert und in Österreich vielen aus der ORF-Late Night Show "Willkommen Österreich" mit dem Moderatoren-Duo Stermann und Grissemann bekannt ist. Seit einigen Jahren verfolgt Mia Nova ihre Soloprojekte. Dabei improvisiert sie virtuos zu House, Electronic und Dance-Music und tritt damit in Clubs und Discos, bei Festivals oder Gala-Events auf. Mia Nova bewegt sich in allen Genres und ist damit wohl eine der vielseitigsten Geigerinnen Österreichs.

TREVOR JACKSON

Geboren in der New Yorker Bronx, jetzt Stuttgarter. Mit der männlichen Hauptrolle des Musicals Miss Saigon machte er sich schnell einen Namen im Musikgeschäft. Nach seinem Erfolg in Deutschland zog es Jackson 1999 zurück in die USA.

“Keep on working & enjoy life”

Trevor Jackson 2008 Titelsong zum Kinofilm “Die Welle” (Constantin Films). On Tour geht es stets positiv voran, 2009 lud Fürst Albert von Monaco den Star Stuttgarter als “Ambassador of Music for Germany in Monaco” ein. Den Titel als Botschafter für Musik in Deutschland trägt Trevor stolz in seinem Herzen und wartet gespannt die nächsten Auftritte auf dem Wohltätigkeits-Event “Nuit des Associations” in Monaco.

Album Nr.1 im Jahr 2010 Debüt-Album “With my very last Breath”. 2011 stand Trevor Jackson gemeinsam mit dem Star der US-Show Glee, Cheyene Jackson auf der Bühne des Wiener Life Balls.

Eine ganz besondere Zusammenarbeit verbindet den Sänger mit dem Münchner Modelabel HARTWICH. So sang er nicht nur den Titelsong des Labels ein, sondern steht seit 2009 auch als Männermodel und Botschafter für HARTWICH vor der Kamera und ist aktuell auf Werbeplakaten in ganz Deutschland zu sehen.


GREG BANNIS (ex frontman of hot chocolate)

1992 bewarb er sich bei der englischen Castingshow "Stars In Their Eyes" und wurde bei seinem Auftritt mit dem Lied "You Sexy Thing" von Hot Chocolate entdeckt, die damals einen Frontman suchten. Mehr als 20 Jahre war er „The Voice of Hot Chocolate". Seine Bühnenperformance, seine Publikumsnähe und vor allem seine sensationelle, unverkennbare Stimme sind sein Markenzeichen.


Peter Kent

Mit mehr als 15 Chart-Hits ist Peter Kent ein erfolgreicher Musikproduzent aus Deutschland!

Als in der zweiten Hälfte der 90er Jahre der Discofox in den Tanzpalästen ein Comeback erlebte, tauchte mit Peter Kent, dem charismatischen Sänger wieder einer der erfolgreichsten Künstler des„Happy-Disco-Sound“ der frühen 80er Jahre auf.

Mit dem Nummer-1-Hit „It’s areal good feeling“ und den Anschlußtreffern „You’re all I need“, „For your love“, „Stop’n go!“ und „Take a ride on the peacetrain“, prägte Peter Kent seinerzeit die deutschen wie internationalen Bestenlisten.

Allein die Single „It’s areal good feeling“ verkaufte über 750.000 Exemplare.

Peter Kent wurde als 1948 als Peter Hedrich geboren und stammt aus der Ruhrgebietsstadt Herten. Der Grundstein für eine fundierte musikalische Ausbildung legte er schon in jungen Jahren. Mit 18 spielte er in seiner ersten eigenen Band. Bald darauf übernahm er die Rolle des Claude im Musical„Hair“. Engagements für Inszenierungen der Musical „JesusChrist Superstar“ und „Godspell“ folgten.

Zürich und Berlin wurden zu weiteren Wirkstätten. Anfang der 79er Jahre verschaffte er sich in München das Know-how in Sachen Studioarbeit, Komposition undProduktion.

Anspruchsvolle Schlager und Auftritte mit der damals vielbeschäftigten Gesangsformation„Love Generation“ bestimmten seine zukünftige Laufbahn.

1979 lernte Peter Kent schließlich den Produzenten Harald Steinhauer kennen, der zusammen mit Bernie Paul für ihn „It’s a real good feeling“schrieb und ihm endgültig zum Durchbruch verhalf.

1983 produzierte Peter Kent selber die Gruppe Geier Sturzflug, die mit „Bruttosozialprodukt“den Abräumer des Jahres landete.

1986 reaktivierte er seine eigene Sangeskarriere und eroberte mit deiner damaligen Lebensgefährtin Luisa Fernandez und dem Song „Solo por ti“wiederum die Charts. Fast 8 Jahre gingen die beiden auf Tournee, bis sich ihre Wege 1997 wieder trennten.

Heute lebt Peter Kent abwechselnd in Hamburg, Rosenheim  und Ibiza.

 


Petra Frey

Petra Frey. Der Darling der Nation. Ein Sonnenmensch aus Schlagerland. Die immer fröhliche Petra überrascht Fans und Freunde mit einem pop-rockigen, autobiografisch geprägten Album aus eigener Werkstatt. Programmatischer Titel: „Meilenweit”

Ihr Lächeln bezaubert das Land. Seit Jahren gilt sie als die personifizierte Lebensfreude. Petra Frey, die als Kind bereits erste Bühnenerfahrung gesammelt hatte, beim Song Contest vertrat sie im zarten Alter von 15 das Land und bei „Der großen Chance” werkt sie als Jurorin. Keine Frage, Fernsehen und Petra, das verträgt sich gut, denn gute Laune, Intellekt und Attraktivität sind da schon mal die halbe Miete. Sind die Spots aus und die Kameras weg gepackt, Petra daheim am Klavier sitzt und ihre Songs schreibt, dann offenbart sich eine erwachsene Frau, die ihren Lebensweg gesucht und gefunden hat. Und da das Leben ja bekanntlich kein langer, ruhiger Fluss ist, steckt in Petras Liedern sehr viel Persönliches drin. Es sind Texte, die den Blick auf eine hoch kreative Frau zulassen.

„In meinem Alter ist die Pubertät üblicherweise schon abgeschlossen… Nein, Scherz beiseite, aber als Frau mit über 35 habe ich ja auch schon einiges erlebt und bin, so wie jeder Mensch, auch verletzbar. Es gibt halt Höhen und Tiefen”, sagt sie und wenn sie sich einmal für längere Zeit Auszeit vom Tun nimmt, dann, weil sie einiges mehr über sich selbst erfahren möchte. „Selbstreflexion ist etwas extrem wichtiges. Wie die Erkenntnis, dass man viele Dinge erst loslassen muss, weil sie nur dann auch passieren. Antworten suchen auf Fragen wie, wo will man hin? Welche Bedürfnisse hat man um Zufriedenheit zu finden?” Petra erlaubt sich diese Form der Selbstfindung und vieles davon fließt direkt in ihre Texte ein. So gut wie jedes Lied auf der neuen CD hat einen autobiografischen Hintergrund und ja, ihr Leben unterscheidet sich gar nicht so sehr von unserem…

„Meilenweit” heißt das Album. Das ist der Titelsong, der bereits seit längerem höchst erfolgreich im Radio läuft, ein Top 10 Airplay-Hit ist und viel von Petras Geschichte erzählt, die sich auch in der Yellow Press wieder fand. Meilenweit ist aber auch ein Synonym dafür, welche Strecken man zurücklegen muss, um sich selbst zu finden. „Ich bin ja sehr gerne in der Natur unterwegs”, sagt sie und als Tirolerin hat sie ja das Postkartenpanorama direkt vor der Haustüre. Seit sie Freude am Westernreiten gefunden hat, schlüpft sie oft in ihre Boots, rückt den Hut am Kopf zurecht und erlebt ihre Heimat am Rücken des Pferdes. „Es ist in der Tat so. Unterwegs mit dem Pferd erschließt sich die Welt rundherum ganz anders”, sagt Petra und mit „Im Himmel ist der Teufel los” legt sie umgehend einen astreinen Country-Pop-Song vor. Das Lied ist eine weitere Single aus dem Album und ein potentieller Hit. Im Song „Amerika” befeuert Petra die in Vielen schlummernde Sehnsucht einfach abzuhauen, alles hinter sich zu lassen, denn „in L.A. sind die Engel zuhause”. Sie singt viel über die Liebe und dem was passieren kann, wenn die Gefühle überfallsartig das Hirn ausschalten, Erfahrungen im Umgang mit Emotionen, dem Mut sich einfach dem Leben und der Liebe zu stellen…

Die Arrangements der Songs sind so klar und deutlich wie selten zuvor. Nichts ist mit Tonnen von Keyboards zugekleistert. Stattdessen schöne Gitarren, knackige Drums und alles ist Popsongs näher als dem Schlager. „Wir haben im Studio sehr viel live eingespielt”, sagt Petra und ist sich sicher, „dass die Lieder dadurch viel frischer, lebendiger und auch erdiger klingen”. Akustisch statt Computer. Natürlicher. Es ist der Weg zurück, zum musikalischen Handwerk ohne dabei auf die Segnungen der Technik verzichten zu müssen. Manchmal muss man halt meilenweit gehen um genau das auf die Reihe zu kriegen. „Ich weiß was ich will und was ich nicht will”, sagt Petra und das neue Album ist genauso geworden, wie sie wollte, dass es klingt. Meilenweit gehen - Es hat sich ausgezahlt.


Axel Herrig (the voice of Falco)